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Pflegewegweiser NRW informiert bei Pflegefragen

Pflegebedürftigkeit beginnt oft schleichend. Manchmal jedoch auch sehr plötzlich. Ist ein Familienmitglied auf dauerhafte Hilfe angewiesen, liegt es meist in der Hand der Angehörigen, Unterstützung zu organisieren. Trotz hoher emotionaler Belastung gilt es zu klären, wer die Pflege übernimmt und welche Stellen für anfallende Kosten aufkommen. Angehörige, die sich entschieden haben, einen pflegebedürftigen Menschen zu Hause zu betreuen, stehen vor vielen Fragen: Wer springt als Pfleger ein? Welche Schritte zur Begutachtung und zum Erhalt von Leistungen aus der Pflegeversicherung müssen gegangen werden?

Zielsicherer Kompass in Sachen Pflege

In Nordrhein- Westfalen können Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zahlreiche Beratungs- und Hilfsangebote rund ums Thema Pflege nutzen. Meist fehlt Betroffenen jedoch ein brauchbarer „Kompass“, der sie an die richtige Anlaufstelle lotst. Wichtige Orientierungshilfe durch den Pflegedschungel bietet der Pflegewegweiser NRW. Unter www.pflegewegweiser-nrw.de können sich Betroffene schnell über passende Pflegeberatungs- und Hilfsangebote in der Nähe ihres Wohnorts informieren. Darüber hinaus bietet die Plattform viele wertvolle Informationen und Tipps rund um das Thema Pflege – von der Beantragung eines Pflegegrads bis hin zu verschiedenen Entlastungsmöglichkeiten für Betroffene und Angehörige. Angeboten wird der Pflegewegweiser NRW, der stetig wachsende Nachfragen für sich verbuchen kann, von der Verbraucherzentrale NRW. „Online und telefonisch gibt der Pflegewegweiser allen Ratsuchenden schnell und kostenlos einen Gesamtüberblick über dringend benötigte Beratungs- und Unterstützungsangebote“, informiert Charlotte Dahlheim vom Pflegewegweiser bei der Verbraucherzentrale NRW.

Die Rufnummer für Ratsuchende lautet 0800 4040044 und ist gebührenfrei. Montags, dienstags, mittwochs und freitags jeweils von 9 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 17 Uhr ist jemand erreichbar.

Online-Portal und Hotline werden gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes sowie durch die Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen.

Quelle: Verbraucherzentrale NRW; Bild: ingimage

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